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Öffnungszeiten „Das letzte Abendmahl“

Öffnungszeiten „Das letzte Abendmahl“

Erweiterte Öffnungszeiten für „Das letzte Abendmahl“

Anlässlich der EXPO2015 in Mailand hat die Kirche Santa Maria delle Grazie, die das berühmte Fresko „Das letzte Abendmahl“ von Leonardo da Vinci beherbergt, die Öffnungszeiten verlängert. Besucher können nun zusätzlich montags von 16.30 Uhr bis 22.00 Uhr sowie donnerstags bis sonntags von 19.00 bis 22.00 Uhr das Fresko besichtigen. Jeden Montag erhalten Personen mit Behinderungen und eine Begleitperson gratis Eintritt. Jedes Jahr besuchen 400.000 Kunstinteressierte das bedeutende Werk da Vincis. Mit den erweiterten Öffnungszeiten sind nun 70 zusätzliche Besuchergruppen möglich, was 54.600 Besuchern in 26 EXPO-Wochen entspricht.

Informationen und obligatorische Ticketreservierung finden sie unter http://legraziemilano.it/il-cenacolo/ 

Mit dem EXPO-Ticket gratis in zahlreiche Sehenswürdigkeiten

Besucher der EXPO2015 erhalten bis zum 31. Oktober dieses Jahres freien Eintritt zu zahlreichen Sehenswürdigkeiten Italiens, die sich in der Initiative „Gioelli d’Italia“ zusammengeschlossen haben. Dazu gehören sowohl Museen als auch archäologische Stätten wie die Nationalmuseen Cividale Friuli in Udine, das Etruskische Nationalmuseum Villa Giulia in Rom, die Nationalgalerie im Palazzo Spinola in Genua oder  das Museo di Capodimonte in Neapel.

Die vollständige Liste der teilnehmenden Kulturstätte ist auf der Website des Ministeriums für Kultur und Tourismus abrufbar:

www.beniculturali.it/

Die Vulkane Ätna, Vesuv und Stromboli

Die Vulkane Ätna, Vesuv und Stromboli

Die Vulkane Ätna, Vesuv und Stromboli

Die Erde ist eine eine große Kugel die in ihrem Inneren brodelt, lodert, glüht und brennt. Faszinierende und gefürchtete Beispiele sind die Vulkane Vesuv auf der italienischen Halbinsel bei Neapel, sowie Ätna und Stromboli auf den italienischen Inseln Sizilien und Stromboli.

Der Ätna  ist der aktivste Vulkan Europas.  Der  mit 3223 m über den Meeresspiegel, in der Nähe von Catania und Messina liegende Vulkan, wurde  am 21. Juni 2013 in die Liste der UNESCO Weltnaturerbe aufgenommen. L’Etna oder auch Mongibello wie er auf italienisch heißt,  überschüttet regelmäßig die Stadt Catania mit einer Aschewolke und Ascheregen.

Der 1281 m hohe Vulkan Vesuv, auf italienisch Vesuvio genannt, welchem die in der Region Kampanien liegende Stadt Neapel (Napoli) in 9 Km Entfernung zu Füßen liegt, ist der am besten überwachte und erforschte Vulkan in Europa. Die Italienische Behörden haben schon vor Jahren auf die lauernde Bedrohung und Gefahr reagiert und einen detaillierten Notfallplan ausgearbeitet. Der letzten Großausbruch des Vesuv geht zwar auf das Jahr  79 n. Chr. zurück, man sich aber der schlafenden Gefahr, welche von einem Vulkan ausgeht, bewusst. Bei Ausbruch im 1. Jahrhunder nach Christi wurden die antiken Städte Pompeji, Herculaneum und Stabiae verschüttet.

Doch eine weitere sehr viel größere Gefahr und Bedrohung lauert in der Nähe von  Neapel:  Eine riesige Glutblase unter den 20 Km von Neapel entfernten Phlegräischen Feldern. Jetzt wagen Forscher ein riskantes Experiment und in der Fachwelt umstrittenes Projekt. Sie bohren direkt in das Herz der Feuerkammer. Manche Forscher befürchten, dass der Vulkan Vesuv durch diese kleinen Bohrungen aufwachen könnte und die heiße Magma ihren Weg an die Erdoberfläche findet.

Der seit dem Jahr 1931  immer noch regelmäßig aktive und etwa vom Meeresgrund aufragende  3000 Meter  hohe  Vulkan Stromboli, liegt auf der gleichnamigen, nördlich von Sizilien im Tyrrhenischen Meer (Mittelmeer) liegenden und zur Inselgruppe der Äolischen oder Liparischen Inseln gehörenden italienische Eiland. Der Vulkan Stromboli ist ständig aktiv und in unregelmäßigen Zeitabständen, Minuten und Stunden, kommt es aus mehreren Krateren zu  kleineren und größeren Auswürfen, Explosionen und  Eruptionen.  Der Vulkan Stromboli kann in Begleitung eines Bergführers bestiegen werden und man kann Nachts das beeindruckende Feuerschauspiel beobachten.

BRECHEN DIE ITALIENISCHEN VULKANE ÄTNA, VESUV UND STROMBOLI BALD WIEDER AUS?

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Die neapolitanische Pizza ist seit dem 4. Februar 2010 offiziell als garantiert traditionelle Spezialität der Europäischen Gemeinschaft anerkannt worden. Im Jahr 2011 wurde  die neapolitanische Pizza vom Staat Italien auch als Kandidat für die Anerkennung als UNESCO Weltkulturerbes der Menschheit eingereicht.  Leider wurde dieser Antrag nicht angenommen.

Das Wort „Pizza“ stammt vermutlich aus der langobardischen Sprache und bedeutet Fladenbrot oder Bissen. Der Ausdruck Pizza Napoletana, wird angesichts seiner wichtigen Bedeutung  in manchen Gebieten und Regionen als Synonym für hohe und runde Pizza verwendet.

Entstanden ist die Pizza Napoletana vermutlich Mitte des  achtzehnten Jahrhunderts. In diesem Zeitraum beschrieb der Schriftsteller Vincenzo Corrado in einer Abhandlung über die Essgewohnheiten der Stadt Neapel, dass die Menschen von Neapel ihre Pizza und auch die Makkaroni mit Tomaten belegten. Die ersten Pizzerien in Neapel entstanden während des neunzehnten Jahrhunderts und bis in die Mitte des zwanzigsten Jahrhunderts. Die Pizzerien waren  einzigartig für die Stadt Neapel.  Ab der zweiten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts haben sich die Pizzerien in der ganzen Welt verbreitet.

Das Hauptmerkmal der Pizza Napoletana ist vor allem sein Teig. Das Rezept ist sehr fettarm und der Teig ist  weich und elastisch. Der Teigboden der Pizza Napoletana wird von Hand zu einem runden „Diskus“ geformt, wobei niemals die Ränder berührt werden.

Die Puristen der traditionellen Pizza Napoletana sagen, dass nur die Pizza Marinara und die Pizza Margherita wahre neapoletanische Pizzen sind. Mittlerweile gibt es viele verschiedene Spielarten der Pizza Napoletana die mit verschiedenen Produkten belegt werden, wie die Pizza Capricciosa, die Pizza vier Jahreszeiten, die Pizza vier Käsesorten, die Pizza Diavola und viele andere.

 Das richtige Backen einer wahren Pizza Napoletana muss in einem Holzofen bei etwa 485°C für etwas 90 Sekunden durchgeführt werden.

 

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Hier gehts zu folgenden Rezepten:

55 x UNESCO Welterbe in Italien

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Italien ist weltweit mit seine 50 + 1 Weltkulturerbestätten, das Land mit den meisten Stätten, die als UNESCO Weltkulturerbe anerkannt sind und auf der World Heritage List aufgelistet sind.

Der Titel UNESCO Weltkulurerbe (World Heritage) wird von der Organisation UNESCO verliehen und zeichnet Stätte, Gebiete und Orte aus, die bestimmte kulturelle, archäologische oder Umwelt-Eigenschaften erfüllen. Die UNESCO ist eine internationale  Organisation der Vereinten Nationen für Erziehung, Wissenschaft und Kultur und gleichzeitig eine der 17 rechtlich selbstständigen Sonderorganisationen der Vereinten Nationen. Sie hat ihren Sitz in der französischen Hauptstadt  Paris.

Bei den 50 italienischen Weltkulturerbestätten handelt sich um weltberühmte Orte wie  Venedig, den Dolomiten, das Zentrum von Verona,  die Stadt von Vicenza, Ferrara und die Mündung des Po, im Norden; die historischen Zentren von San Gimignano, Florenz und Rom, Villa Adriana und Villa D’Este in Tivoli; die archäologischen Ausgrabungen von Pompeji, Herkulaneum und Torre Annunziata, die Sassi und die Felsenkirchen von Matera, die wunderschöne Amalfiküste, die Liparischen Inseln, das historische Zentrum von Neapel und viele mehr.

 

  • Agrigent, das Tal der Tempel
  • Alberobello und die Trulli
  • Aquileia, die Ruinen und die Basilika
  • Assisi und die Basilika des Heiligen Franz
  • Barumini, die Nuraghen
  • Caserta, der Königspalast und sein Park
  • Castel del Monte
  • Cilento
  • Die Amalfiküste
  • Crespi d’Adda, ein Industriedorf
  • Die Dolomiten, die weiße Berge in den italienischen Alpen
  • Ferrara und das Delta des Po
  • Florenz, das historische Zentrum
  • Genua, Strade Nuove und Palazzi dei Rolli
  • Prähistorische Pfahlbauten
  • Liparische Inseln: Das Archipel der Vulkane
  • Die Rhätische Bahn
  • Langhe, Roero und Monferrato
  • Die Nekropolen von Tarquinia und Cerveteri
  • Die Machstätten der Langobarden
  • Mantua und Sabbioneta
  • Die Sassi und die Felsenkirchen von Matera
  • Modena
  • Monte San Giorgio, die Fossilien
  • Der Ätna
  • Neapel, das historische Zentrum
  • Padua, der botanische Garten
  • Villa Romana del Casale, Piazza Armerina
  • Pienza, eine Idealstadt
  • Pisa und die Piazza dei Miracoli
  • Pompeji, Herculaneum und Torre Annunziata
  • Porto Venere und Cinque Terre
  • Ravenna, die frühchristlichen Monumente
  • Rom, die ewige Stadt / Kolosseum 
  • Sacri Monti im Piemont und in der Lombardei
  • San Gimignano
  • San Marino und Monte Titano
  • Santa Maria delle Grazie und Leonardos Abendmahl
  • Siena, das historische Zentrum
  • Syrakus und die Nekropolis von Pantalica
  • Turin
  • Urbino, das historische Zentrum
  • Valcamonica und die Felsenkunst

Rom – UNESCO

Weltkulturerbe

Das historische Zentrum der italienischen Hauptstadt Rom ist zusammen mit den exterritorialen Besitztümern des Heiligen Stuhls und der Basilika San Paolo fuori dalle mura (Sankt Paul vor den Mauern), ist eine der 55 italienischen Stätten der UNESCO Welterbe Liste.

 

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Pisa – UNESCO Weltkulturerbe

Pisa, in der wunderschönen Toskana, ist auf der ganzen Welt für seine monumentale Piazza del Duomo, auch Piazza dei Miracoli (Platz der Wunder) bekannt, die 1987 von der UNESCO in die Liste der Welterbestätten aufgenommen wurde.

 

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Rezept – Pizza Margherita Napoletana

Rezept – Pizza Margherita Napoletana

Die Bezeichnung der Pizza Margherita ist auf den Namen der Königin Margherita von Savoyen zurückzuführen. In der Tat war es Raffaele Esposito, Pizzaiolo (Pizzabäcker) der neapoletanischen Pizzeria Brandi, der zu Ehren des Besuchs der Königin im Jahr 1889 in Neapel, diese köstliche Pizza erfand und der Königin Margherita widmete. Der Pizzaiolo hat die Pizza mit Tomaten, Mozzarella und Basilikum belegt. Diese 3 Zutaten der Pizza Margherita bilden mit ihren Farben Grün, Weiß und Rot, die italienische Flagge und fand großen Anklang bei der Königin Margherita von Savojen.

Rezept Pizza Margherita für 4 Pizzen:

[icon color=“#1e73be“ size=“35px“ target=“_blank“ name=“moon-cart-3″]   Zutaten Pizza Margherita:

  • 700 ml pürierte Tomaten
  • 600 g Büffel-Mozzarella oder Fior di latte
  • 8-12 Basilikumblätter
  • Olivenöl extra vergine
  • Salz
  • 4 Laibe Pizza Teig

[icon color=“#1e73be“ size=“35px“ target=“_blank“ name=“moon-food“]   Zubereitung Pizza Margherita:

Gießen Sie die Tomatensauce in eine Schüssel und geben sie 2 EL Öl und etwas Salz dazu.

Formen sie aus dem vorher vorbereiteten Pizza Teig eine Kreis mit einem Durchmesser von ca. 30 cm.

Verteilen Sie die Tomatensauce, die in kleine Würfel geschnittene Mozzarella, die drei Basilikumblätter und schließlich ein Schuss Olivenöl auf den Pizzateig. Dann backen sie die Pizza Margherita  im Holzofen bei etwa 485 °C für etwa 90 Sekunden oder im vorgeheizten Backofen für ca. 15 Minuten bei 250 °C.

Falls Sie einen elektrischen Ofen benutzen legen sie den Pizzateig noch vor dem belegen auf ein mit etwas Öl bestrichenen Backblech, damit die Pizza nicht kleben bleibt.

Nach dem Backen servieren Sie die Pizza Margherita sofort.

 [icon color=“#1e73be“ size=“35px“ target=“_blank“ name=“moon-book“]

Hier gehts zu folgenden Rezepten:

Sie haben ein tolles Gericht aus Italien? Schreiben sie uns, wir veröffentlichen es gerne. Wir freuen uns auch auf Ihre Kommentare!

Thomas – Author www.frittomisto.eu

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