Maut in Italien: Wissenswertes für Urlaubsgäste

Maut in Italien: Wissenswertes für Urlaubsgäste

Italien ist eines der beliebtesten Reiseziele Europas. Aus gutem Grund, denn das Land bietet alles, was das Urlauberherz begehrt: mildes mediterranes Klima, schöne Strände und reichhaltige Kultur.  Ein Großteil der Urlauber reist mit dem Auto nach Italien. Dort herrscht auf Autobahnen Mautpflicht. Wie viele Länder in Europa hat auch Italien ein streckenabhängiges Mautsystem. Das bedeutet, dass Autofahrer auf gebührenpflichtigen Straßen keine zeitabhängige Vignette benötigen, sondern nach tatsächlich gefahrenen Kilometern bezahlen oder einen bestimmten Fixbetrag entrichten. Das Geld geht an die Autobahnbetreiber, die für die jeweiligen Strecken zuständig sind. Mautfreie Autobahnen gibt es auch, etwa in Kalabrien oder auf Sizilien.
Grundsätzlich gibt es verschiedene Möglichkeiten der Mautzahlung: Bargeld, Karte oder Telepass. Wer bei der Einfahrt in die Autobahn an der Mautschranke ein Ticket zieht, kann bei der Ausfahrt entweder mit Bargeld oder Karte zahlen. Neben Kreditkarten gibt es auch ViaCards, die in der Regel mit einem bestimmten Geldbetrag aufgeladen sind. Immer häufiger aber haben Mautstationen kein Personal mehr vor Ort, so dass nur noch die bargeldlose Bezahlung der Mautgebühr bleibt.

 

Neben Kartenzahlung ist die Verwendung der Mautbox Telepass eine weitere Möglichkeit der bargeldlosen Bezahlung. Der Telepass ist ein elektronisches Gerät, das an der Windschutzscheibe des Autos angebracht wird. Fährt man mit dem Telepass im Auto an eine Mautstation, ertönt ein kurzer Piepton und die Schranke öffnet sich automatisch, so dass kein Stopp an der Mautstation notwendig ist. Die Mautgebühr wird dann im Nachhinein abgerechnet. Nicht selten gibt es auch vor Mautstationen speziell reservierte Spuren für Telepass-Nutzer, die mit einem blau-gelben „T“ gekennzeichnet sind.
Was viele nicht wissen: Der Telepass steht auch ausländischen Urlaubsgästen zur Verfügung. Ein Anbieter ist die deutsche Firma tolltickets, die über einen Online-Shop (www.tolltickets.com) die Mautgeräte in sämtliche Länder verschickt. Schweizer Touristen können den Telepass beim Automobilclub TCS (Sektion Tessin) beziehen.
Eine Mautstrecke in Norditalien stellt eine Besonderheit dar: die Autostrada 36 bei Mailand, oft auch „Pedemontana“ genannt. Diese Autobahn hat seit einigen Monaten ein Mautsystem mit dem Namen „Free Flow“, das als erstes italienisches Mautsystem vollständig automatisch funktioniert. Von Barken aus erfassen Sensoren die Kennzeichen der durchfahrenden Fahrzeuge. Zur Bezahlung stehen verschiede Methoden auf der Pedemontana-Website zur Verfügung (www.pedemona.com), alternativ funktioniert auf der Autostrada 36 auch der Telepass.

Typisch Italienisch – Was ist dran an den hartnäckigsten Vorurteilen?

Typisch Italienisch – Was ist dran an den hartnäckigsten Vorurteilen?

Wer an Italien denkt, denkt meist an die Adria, wunderschöne Weinberge und an ein Abendessen mit Pasta, Vino und viel Amore –aber auch an den laut mit seiner Mamma telefonierenden Italiener am Nebentisch, der mit seinen wilden Handbewegungen fast den vorbeigehenden Kellner erschlägt und nebenbei immer noch Zeit hat, den Damen in seiner Umgebung zuzuzwinkern. Im letzten Satz waren bereits vier klassische Klischees über Italiener enthalten. Aber, was ist wirklich dran an den hartnäckigsten Vorurteilen über unsere südlichen Nachbarn?

Italiener sind mit dem Handy am Ohr geboren
Stimmt zumindest teilweise. Italiener sind äußerst Mitteilungsbedürftigkeit und das, wie es scheint, rund um die Uhr. Ohne sein Telefon wäre ein Italiener wohl aufgeschmissen. Wer einmal im Flugzeug das Vergnügen hatte neben einem Italiener zu sitzen, weiß, dass die Bewohner der Apenninenhalbinsel stets die ersten sind, die nach der Landung das Handy aus der Tasche ziehen, um ihrer Familie und dem gesamten Freundeskreis mitzuteilen, dass sie gut gelandet sind.

Die Mamma ist den Italienern heilig
Stimmt. Eine Frau, die sich einen Italiener anlacht, sollte sich auf etwas gefasst machen. Zwar gilt der italienische Mann als sehr temperamentvoll und feurig, seine größte Leidenschaft wird jedoch immer seiner Mamma gelten. Nicht umsonst werden Italiener gerne als „Mammone“ (Muttersöhnchen) bezeichnet! Wer also ein Auge auf einen Italiener geworfen hat, sollte sich unbedingt mit seiner Mutter gut stellen, immerhin ist sie die Chefin der Familie.

Italiener sind unpünktlich
Stimmt. Stellen wir uns mal folgendes Szenario vor: Ein Deutscher verabredet sich mit einer Italienerin um acht Uhr zum Essen. Hier sollten schon mal die Alarmglocken läuten. Da der italienische Zeitbegriff um einiges dehnbarer ist als der deutsche, wird es wohl folgendermaßen ablaufen: Der Deutsche steht pünktlich um zehn vor acht vor dem Restaurant und wartet. Und wartet. Und wartet. Um halb zehn taucht sein italienisches Date schließlich auf – mit dem Handy am Ohr. Dieser Umstand kann schon mal für Streit zwischen den Kulturen sorgen. Besonders schlimm ist es übrigens auch für Deutsche, mit einer italienischen Bahn zu fahren – die Gründe dürften auf der Hand liegen.

Italiener sind Machos
Stimmt nur bedingt. Italiener verrenken sich auf der Straße zwar schnell das Genick, weil sie den hübschen Frauen hinterherschauen und ihnen dabei ein „Ciao Bella“ zurufen. Überbewerten sollte man dies jedoch nicht. In Italien gilt es fast schon als respektlos, eine Frau nicht mit „Bella“ anzusprechen. Das mag nordeuropäischen Damen, die so viel Aufmerksamkeit von zuhause nicht gewohnt sind, erstmal befremden, aber der italienische Mann flirtet einfach gern und viel. Zum Macho macht ihn das aber noch lange nicht – wie wir bereits gesehen haben, sind in Italien die Frauen die Chefinnen der Familie.

Italiener sprechen mit Händen und Füßen
Stimmt. Wenn man einem Italiener beim Sprechen zusieht, könnte man meinen, dass Italienisch zum größten Teil aus Gebärdensprache besteht. Und tatsächlich haben die Italiener eine Vorliebe für wildeHandbewegungen, während sie ihre Geschichten zum Besten geben – auch wenn sie telefonieren. Dass Italiener aber mehr gestikulieren als Nordeuropäer, ist ein Gerücht. Tatsächlich reden auch Deutsche mit den Händen, allerdings auf eine weniger ausladende Art und Weise.

Für uns Nordeuropäer, die zum ersten Mal nach Italien fahren, ist so viel Gastfreundschaft und Amore zunächst etwas ungewöhnlich. Tatsächlich sind die Italiener ein sehr warmherziges, aber auch ein sehr lautes Volk, an das man sich erst gewöhnen muss. Nach dem ersten Gläschen Vino, das man zu einem leckeren Nudelgericht genießt, kann man jedoch nicht anders, als Italien und seine Landsleute mit all ihren liebenswerten Macken gern zu haben – Italien ist und bleibt ein Traumreiseziel für Nordeuropäer und das nicht zu Letzt aufgrund seiner charmanten Einwohner.

Dieser Artikel wurde von folgender Gastautorin erstellt:
Ljubica Negovec

Ljubica Negovec

Geschäftsführerin

Das erfolgreiche Wiener Übersetzungsbüro AlleSprachen mit einer weiteren Niederlassung in Graz, wird geführt von der Gründerin Ljubica Negovec. Sie ist neben der Akquise neuer Klienten auch für die Mitarbeiterführung und diesprachliche Weiterentwicklung des Unternehmens zuständig.

Italienisch – ein blumige, fantasievolle und bilderreiche Sprache

Italienisch – ein blumige, fantasievolle und bilderreiche Sprache

Italiener sind sehr fantasievoll – das spiegelt sich nicht zuletzt auch in ihrer Sprache wider. Die italienische Sprache ist älter als Italien selbst, wohlklingend, blumig und voller Bilder und Redewendungen.

Reist man durch Italien, wird man zwangsläufig und täglich mit geflügelten Worten konfrontiert, die das Schulitalienisch an seine Grenzen führen. Wer die italienische Vielfalt an Redewendungen kennt, ihre Bedeutung versteht und sie sogar selbst anwenden kann, wird sich in der italienischen Gesellschaft noch sicherer bewegen können.

Als kleinen Einblick in die Vielfalt italienischer Redewendungen stellen wir Ihnen beispielhaft drei geflügelte Worte aus der Welt des Sports vor:

  1. Alzare l’asticella
    Den Schwierigkeitsgrad von etwas erhöhen
    (wörtlich: die Latte höher legen)

Sowohl im Hoch- wie auch im Stabhochsprung gilt es, eine möglichst hohe Sprunglatte (asticella) zu überwinden, ohne, dass diese fällt. Je weiter man im Wettbewerb kommt, umso höher wird die Latte gelegt, und umso schwieriger wird es. In der Umgangssprache wurde dieser Ausdruck daher zum Synonym für »den Schwierigkeitsgrad (oder das Niveau) erhöhen«.

Beispiele

Una conferma del fatto che occorre alzare l’asticella del rischio per puntare a generare reddito. (la Repubblica, 6. Juli 2015)
(Tatsächlich eine Bestätigung, dass es angebracht ist, die Latte höher zu legen, um Gewinn zu generieren.)

Il campionato è bello e diffi cile, vogliamo alzare l’asticella. (www.cosenza24.net)
(Die Meisterschaft ist schön und schwer, wir wollen die Latte höher legen.)

Oggi, e sempre di più, il consumatore ha alzato l’asticella relativa alle sue aspettative e alla qualità attesa. (Vittorio Molinari, Il profit management della ristorazione, 2014)
(Der Konsument erwartet immer mehr und eine immer bessere Qualität.)

  1. Entrare a gamba tesa
    Jemanden äußerst unfair angehen
    (wörtlich (im Fußball): mit gestrecktem Bein hineingehen)

Im Fußball mit gestrecktem Bein versuchen, den Ball zu treffen oder den Gegner, der ihn führt, ist sehr gefährlich, gilt als grob unsportliches Spiel und wird mit der Roten Karte geahndet. Entrare a gamba tesa hat seinen Weg vom Fußballfeld in andere Bereiche gefunden.

Beispiele

Alfano ha espresso con chiarezza la sua condivisione ma non ha partecipato per rispetto del suo ruolo. Non tutti hanno avuto nel governo la stessa sensibilità, preferendo entrare a gamba tesa. (la Repubblica, 21. Juni 2015) (Alfano hat seine Zustimmung klar ausgedrückt, aber aus Respekt vor seinem Amt nicht teilgenommen. Nicht alle zeigten in der Regierung ein solches Fingerspitzengefühl, sondern gingen im Gegenteil das Ganze unfair an.)

»Dovevi difendermi davanti a chi mi criticava, e invece che hai fatto? Sei entrato a gamba tesa pure tu, peggiorando la situazione.« (»Du hättest mich vor meinen Kritikern verteidigen müssen, und was hast du stattdessen getan? Auch du bist mich äußerst unfair angegangen.«)

  1. Gettare la spugna
    Aufgeben, das Handtuch werfen
    (wörtlich: den Schwamm werfen)

Wenn er der Überzeugung ist, dass der eigene Boxer nicht weiterkämpfen kann, kann sein Trainer das Handtuch (oder auch den Schwamm, la spugna) in den Ring werfen. Dann beendet der Ringrichter den Kampf mit einem Sieg für den Gegner. Auch wenn es ein anfangs sehr spezifischer Ausdruck war, ist er in der Zwischenzeit einfach ein anderes Wort für arrendersi, aufgeben.

Beispiele

Dopo mesi di estenuanti trattative coi sindacati, il governo ha gettato la spugna e ha modifi cato il disegno di legge. (Nach Monaten ermüdender Verhandlungen mit den Gewerkschaften hat die Regierung das Handtuch geworfen und den Gesetzentwurf geändert.)

»Ho provato già due volte a sostenere l’esame di diritto privato. Non ci capisco nulla: sto per gettare la spugna.« (»Ich habe schon zweimal versucht, die Prüfung in Privatrecht zu bestehen. Ich verstehe es einfach nicht. Bald gebe ich es auf.«)

Wer nach diesem kleinen Einblick in Italiens reiche Welt der Sprichwörter und Redewendungen Lust bekommen hat, noch tiefer ins Reich der geflügelten Worte einzudringen, findet insgesamt 150 Redewendungen direkt aus dem italienischen Alltag mit Beispielsätzen, spannenden Hintergrundinformationen und lehrreichen Übungsaufgaben in dem Buch »Bessersprecher Italienisch – 150 Redewendungen für ein ausdrucksstarkes Italienisch« von Sandro Mattioli und Francesco Bianco, erschienen im CONBOOK Verlag unter der ISBN 978-3-95889-103-6.

www.conbook-verlag.de/buecher/bessersprecher-italienisch

ORTE AM GARDASEE

ORTE AM GARDASEE

Orte am Gardasee mit den Regionen und Provinzen

Region Trentino-Südtirol

Provinz Trentino (von West nach Ost)

* Riva del Garda

* Arco

* Nago-Torbole

 

Region Trentino-Südtirol
Provinz Trentino (von West nach Ost)

* Riva del Garda
* Arco
* Nago-Torbole

Region Venetien
Provinz Verona (von Nord nach Süd)

* Malcesine
* Brenzone
* Torri del Benaco
* Garda
* Bardolino
* Lazise
* Castelnuovo del Garda
* Peschiera del Garda

Region Lombardei
Provinz Brescia (von Süd nach Nord)

* Sirmione
* Desenzano del Garda
* Lonato del Garda
* Padenghe sul Garda
* Moniga del Garda
* Manerba del Garda
* San Felice del Benaco
* Salò
* Gardone Riviera
* Toscolano-Maderno
* Gargnano
* Tignale
* Tremosine
* Limone sul Garda

DIE 51 UNESCO WELTKULTURERBE STÄTTEN ITALIENS

DIE 51 UNESCO WELTKULTURERBE STÄTTEN ITALIENS

Italien ist weltweit mit seine 50 + 1 Weltkulturerbestätten, das Land mit den meisten Stätten, die als UNESCO Weltkulturerbe anerkannt sind und auf der World Heritage List aufgelistet sind.

Der Titel UNESCO Weltkulurerbe (World Heritage) wird von der Organisation UNESCO verliehen und zeichnet Stätte, Gebiete und Orte aus, die bestimmte kulturelle, archäologische oder Umwelt-Eigenschaften erfüllen. Die UNESCO ist eine internationale  Organisation der Vereinten Nationen für Erziehung, Wissenschaft und Kultur und gleichzeitig eine der 17 rechtlich selbstständigen Sonderorganisationen der Vereinten Nationen. Sie hat ihren Sitz in der französischen Hauptstadt  Paris.

Bei den 50 italienischen Weltkulturerbestätten handelt sich um weltberühmte Orte wie  Venedig, den Dolomiten, das Zentrum von Verona,  die Stadt von Vicenza, Ferrara und die Mündung des Po, im Norden; die historischen Zentren von San Gimignano, Florenz und Rom, Villa Adriana und Villa D’Este in Tivoli; die archäologischen Ausgrabungen von Pompeji, Herkulaneum und Torre Annunziata, die Sassi und die Felsenkirchen von Matera, die wunderschöne Amalfiküste, die Liparischen Inseln, das historische Zentrum von Neapel und viele mehr.

Das sind die 50 + 1 (San Marino) Italienischen UNESCO Weltkulturerbe Stätten:

  1. Agrigent, das Tal der Tempel
  2. Alberobello und die Trulli
  3. Aquileia, die Ruinen und die Basilika
  4. Assisi und die Basilika des Heiligen Franz
  5. Barumini, die Nuraghen
  6. Caserta, der Königspalast und sein Park
  7. Castel del Monte
  8. Cilento
  9. Die Amalfiküste
  10. Crespi d’Adda, ein Industriedorf
  11. Die Dolomiten, die weiße Berge in den italienischen Alpen
  12. Ferrara und das Delta des Po
  13. Florenz, das historische Zentrum
  14. Genua, Strade Nuove und Palazzi dei Rolli
  15. Prähistorische Pfahlbauten
  16. Liparische Inseln: Das Archipel der Vulkane
  17. Die Rhätische Bahn
  18. Langhe, Roero und Monferrato
  19. Die Nekropolen von Tarquinia und Cerveteri
  20. Die Machstätten der Langobarden
  21. Mantua und Sabbioneta
  22. Die Sassi und die Felsenkirchen von Matera
  23. Modena
  24. Monte San Giorgio, die Fossilien
  25. Der Ätna
  26. Neapel, das historische Zentrum
  27. Padua, der botanische Garten
  28. Villa Romana del Casale, Piazza Armerina
  29. Pienza, eine Idealstadt
  30. Pisa und die Piazza dei Miracoli
  31. Pompeji, Herculaneum und Torre Annunziata
  32. Porto Venere und Cinque Terre
  33. Ravenna, die frühchristlichen Monumente
  34. Rom, die ewige Stadt / Kolosseum 
  35. Sacri Monti im Piemont und in der Lombardei
  36. San Gimignano
  37. San Marino und Monte Titano
  38. Santa Maria delle Grazie und Leonardos Abendmahl
  39. Siena, das historische Zentrum
  40. Syrakus und die Nekropolis von Pantalica
  41. Turin
  42. Urbino, das historische Zentrum
  43. Valcamonica und die Felsenkunst
  44. Val D’Orcia
  45. Val di Noto, der Barock
  46. Venedig und ihre Lagune
  47. Verona, Stadt von Romeo und Julia
  48. Die Stadt Vicenza und die Villen Palladios
  49. Villa Adriana, kaiserlicher Wohnsitz
  50. Villa d’Este: Der Triumph des Barocks
  51. Die Medici-Villen in der Toskana

 

 

 

 

fotos: © maudanros - Fotolia.com,

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

NOTRUFNUMMERN ITALIEN

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Notrufnummern in Italien:

  • 118 Pronto soccorso / Rettung
  • 112 Polizia / Polizei
  • 113 Carabinieri
  • 115 Vigili del fuoco / Feuerwehr
  • 803 116 ACI / Pannenhilfe
  • 1530 Soccorso in mare / Seenotrettung

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