Der Pizzaofen – schmeckt die Pizza wirklich besser?

Der Pizzaofen – schmeckt die Pizza wirklich besser?

Was ist ein Pizzaofen überhaupt?

Ein Pizzaofen ist ein kleines Haushaltsgerät, was wenig kostet und kaum Platz einnimmt das dir dann auch in wenigen Minuten eine köstliche Pizza fertigt. Wenn du also ein Liebhaber vom Selbstgemachten Pizza bist, dann ist ein Pizzaofen ein muss für Sie auch wenn  Schwierigkeiten mit der Zubereitung eines Pizza auftreten, ist ein Pizzaofen das richtige Haushaltsgerät für Sie.

Wie funktioniert ein Pizzaofen?

In einem Pizzaofen werden hohe Temperaturen erreicht die bis zu 400° Celsius steigen können. Dadurch reduziert sich die Backzeit und das Backgut kann in kürzester Zeit fertiggestellt werden. Pizzaöfen oder auch Pizzamaker genannt sind wesentlich stromsparender als ein herkömmlicher Backofen.

Nach ungefähr 4 Minuten Aufheizzeit hat ein klassischer Pizzaofen seine Arbeitstemperatur erreicht. Die selbst zubereitete Pizza kann nach wenigen Minuten verzehrt werden. Es kann auch eine Tiefkühlpizza fertig gebacken werden.

Was kostet die Anschaffung eines Pizzaofens

Einen Pizzaofen für den privaten Verbrauch kann auch bis zu 3.000 Euro kosten, je nachdem vergleicht sich der Preis aus welchem Material, Art oder Größe ein Pizzaofen tatsächlich besteht. Es gibt aber auch kleinere, kostengünstigere Pizzaöfen die man schon um die 100 Euro erwerben kann.  

Was sind die Vor- und Nachteile eines Pizzaofens?

Selbstverständlich haben Pizzaöfen nicht nur Vorteile. In diesem Abschnitt haben wir die wichtigsten Vor- und Nachteile von Pizzaöfen für Sie zusammengefasst. Somit können Sie sich ein schnelles Bild machen.

Vorteile:

  • leckere Pizzen möglich gleich sowie beim Italiener
  • hohe Temperaturen ermöglichen schnelles Backen
  • für vielseitige Gelegenheiten einsetzbar
  • kann auf Reisen und zu Freunden mitgenommen werden
  • nicht Platz aufwändig

Nachteile:

  • bei zu viel Belag muss auch nachher viel gereinigt werden
  • heizt sich langsam auf
  • die Hitze sinkt meistens nach dem Benutz sehr schnell ab

Vor allem die Reinigung einer Steinplatte ist sehr zeitaufwendig. Die meisten Materialien sind nicht wasserresistent, deswegen dürfen sie nicht im geringsten im Geschirrspüler oder in der Spüle gereinigt werden. Zur Reinigung werden Sie auf Putz-oder Hilfsmitteln angewiesen. Für tiefgehende Verschmutzungen kann Schmirgelpapier die aufwendige Arbeit für Sie erledigen.

Wo kann man einen Pizzaofen kaufen?

Es gibt unzählige Arten von Pizzaöfen die man kaufen kann, dafür gibt es verschiedene Anbieter bei denen man den Haushaltsgerät erwerben kann. Bei einem Mini-Pizzaofen oder ein elektrischer Pizzaofen kann man bei diversen Online Shops leichter fündig werden.

Welche Temperaturen werden in einem Pizzaofen erreicht?

Wenn Sie schon eine Pizza bei einem Typischen Italiener probiert haben dann wissen das die keinen herkömmlichen Ofen benutzen. Die handelsüblichen Öfen, die im Haushalt eingesetzt werden, haben normalerweise Grenzen, was die Temperaturen angeht. Bei rund 260° C ist normalerweise Schluss.

Ein guter Pizzaofen dagegen kann auf bis zu 500° C aufgeheizt, das ist ein gewaltiger Unterschied, der zu einem völlig anderen Ergebnis führt. Gute Öfen sind zudem mit einer Steinplatte ausgestattet, die ebenso zu einem besseren Geschmack führt. Wichtig ist hierbei vor allem, dass die Hitze von unten kommt und die Pizza so einen festen und stabilen Boden erhält.

Maße und Gewicht eines Pizzaofens

Die Artikel die man online erwerben kann sind meistens nicht so groß. Deshalb finden die leicht einen Platz in Ihrer Küche. Mit etwa 30 Zentimeter Durchmesser sollte es in jedem  regulären Haushalt passen. Die meisten Pizzaöfen wiegen zwischen vier und sieben Kilogramm.

Zubereitungsdauer

Die Zubereitung mit einen Pizzaofen ist  praktischer, schneller und kann die Pizza in wenigen Minuten gleich zum verzehren zubereiten, was deutlich ein Vorteil ist. Nachdem der Pizzaofen vorgeheizt wurde, kann die Pizza in fünf bis zehn Minuten gebacken werden. Dies ist einfacher als eine Pizza zu bestellen und sollte ohne Unterschied wie bei Ihrem Lieblingsitaliener schmecken. Im Übrigen wird auch die Tiefkühlpizza aus dem Supermarkt an der Ecke sehr gut schmecken, wenn Sie sie auf einem Pizzaofen zubereiten.

Wofür kann man einen Pizzaofen noch benutzen?

Nicht nur Pizzen lassen sich in einem Pizzaofen zubereiten sondern auch Brötchen, Plätzchen, Flammkuchen und vieles mehr können hervorragend gebacken werden.

Jedoch müssen beim Brot backen einige Besonderheiten beachtete werden. Erstens das die Temperatur des Ofens nicht so hoch eingestellt wird und zweitens, das Brot muss entsprechend mit Wasser benetzt werden. Nachdem man diese zwei Punkte befolgt hat, kann auch Brot im Pizzaofen wirklich gelingen.

Fazit – Schmeckt die Pizza in einem Pizzaofen wirklich besser?

Der Pizzaofen kann Pizzaliebhaber sowohl die Arbeit erleichtern als auch die Zubereitungsdauer einer leckeren Pizza um Minuten verkürzen und vor allem wenn Sie es selber vorbereiten können.

Doch auch Studenten und Azubis die auf den Geschmack einer guten Pizza nicht verzichten wollen, werden mit einem Mini Pizzaofen zufrieden sein. Diese sind besonders schnell einsatzfähig und Platz sparend. Der Geschmack einer Pizza im Pizzaofen kann durchaus besser sein, als der einer Pizza aus dem gewöhnlichen Backofen.

Beliebte Italienische Weine: Ratgeber Für Anfänger

Beliebte Italienische Weine: Ratgeber Für Anfänger

Beliebte Italienische Weine: Ratgeber für Anfänger

Der beste Weg, italienische Weine zu verstehen, besteht darin, sie einfach zu kosten. Italien bietet den perfekten Wein für jeden Anlass – Pizza am Montag, Roastbeef mit den Schwiegereltern am Sonntag und alles dazwischen.

 

Die besten italienischen Weine

Barolo

Barolo ist ein Rotwein aus der Region Piemont. Weine werden aus Nebbiolo, einer kleinen, dünnhäutigen roten Rebsorte mit hohem Säuregehalt und Tanninen gemacht. Im Piemont ist Nebbiolo eine der ersten Rebsorten, die einen Knospenbruch durchmachen und zuletzt gepflückt werden, wobei die Ernte Ende Oktober stattfindet. Barolo-Weine müssen ausschließlich aus Nebbiolo bestehen, keine Ausnahmen.

Amarone

Amarone della Valpolicella ist ein Wein aus teilweise getrockneten Trauben aus Valpolicella, Veneto, Nord-Ost-Italien. Es gibt einige erlaubte Rebsorten in Amarone Wein – die wichtigsten sind Corvina, Corvinone und Rondinella, sowie einige weniger bekannte.

Die Aromen von Amarone werden immer von Corvina bestimmt – und in geringerem Maße von Corvinone.

Eleganz und Duft (besonders eine verräterische Note von frisch gemahlenem schwarzem Pfeffer) sind Kennzeichen der ersteren, während Corvinone tiefere Farbe, mehr Tannine und Tabak-artige Aromen hat.

Brunello di Montalcino

Brunello di Montalcino Wein wird ausschließlich aus Sangiovese-Trauben gemacht, die an den Hängen rund um Montalcino gezüchtet werden – einem klassischen toskanischen Bergdorf 30 km südlich von Siena. Das Wort Brunello bedeutet in etwa „kleines dunkles“ und ist der lokale Name für Sangiovese Grosso, die großbeerige Form des Sangiovese, die in der Gegend wächst.

Barbaresco

Barbaresco ist einer der besten Weine der Region Piemont im Nordwesten Italiens. Historisch wurde es Nebbiolo di Barbaresco genannt (Nebbiolo ist die Traube, aus der es gemacht wird) und wurde von dem österreichischen General Melas verwendet, um seinen Sieg über die Franzosen im Jahr 1799 zu feiern.

Sassicaia

Wein, der hauptsächlich aus Cabernet Sauvignon gemacht wurde, war eine grundlegende Änderung der toskanischen und piemontesischen Tradition von Sangiovese bzw. Nebbiolo. Die innovative Entscheidung, diese Sorte im Tenuta San Guido anzupflanzen, war zum Teil auf die Ähnlichkeit zurückzuführen, die Mario Incisa zwischen dem toskanischen Terrain und Graves in Bordeaux festgestellt hatte.

Taurasi

Taurasi wird im Hochland von Avellino in Ost-Kampanien am Calore River gemacht. Taurasi ist mindestens 85% Aglianico. Die zusätzlichen 15% können mit lokalen roten Trauben ergänzt werden, oft einschließlich der Piedirosso Traube.

Franciacorta

Franciacorta ist berühmt für seine hochwertigen Schaumweine, die sehr im Bild der Champagne gemacht werden. Die Weinregion Franciacorta liegt in der Provinz Brescia, in den Hügeln unmittelbar südöstlich des Iseosees. Er gilt als der beste Schaumwein Italiens.

Montefalco Sagrantino

Montefalco Sagrantino ist ein Rotwein aus Umbrien, typisch kraftvoll und mit großer Geschmackstiefe. Die autochthone schwarze Rebsorte Sagrantino, die um der Stadt Montefalco herum gezüchtet wird, wird verwendet, um diese Weine in trockener (secco) und süßer Art zu machen.

Nobile di Montepulciano

Nobile di Montepulciano ist einer der klassischen Rotweine Italiens und hat zweifelsohne dazu beigetragen, dass die Toskana ihren privilegierten Platz auf der Weltkarte der Weine behält. Er kommt von den Weinbergen, die Montepulciano umgeben.

Passito di Pantelleria

Passito di Pantelleria wird aus getrockneten Trauben gemacht, die in Italiens südlichstem Gebiet, auf der Insel Pantelleria, gezüchtet werden. Er muss aus Trauben bestehen, die ganz oder teilweise direkt vom Rebstock oder nach der Ernte durch Trocknen in der Sonne stammen.

One-Pot-Pasta – Ein kulinarisches Vergnügen

One-Pot-Pasta – Ein kulinarisches Vergnügen

Haben Sie schon einmal von der „One-Pot-Pasta“ gehört? Nein, nicht? Dann sollten Sie unbedingt einmal dieses einfache italienische Nudelgericht probieren.
Die Idee hinter dem Rezept ist einfach: Nudeln und Soße garen zusammen in einem Kochtopf.
Berufstätige schätzen die Vorteile der „One-Pot-Pasta“, denn die Zubereitung ist schnell und gleichzeitig reduziert sich der Abwasch. Ein weiterer Vorteil ist zudem, dass Essensreste wie Gemüse, Schinken oder Käse verwertet werden können.

Ursprung der One-Pot-Pasta
Man vermutet, dass der Ursprung des Gerichts in Italien liegt. Nach dem traditionellen Rezept für „pasta risottata“. Zur Berühmtheit hat die One-Pot-Pasta aber die amerikanische Fernsehköchin Martha Stewart 2013 gemacht.
Wer aber nun das Gericht erfunden hat, ist aber eigentlich egal. Die „One-Pot-Pasta“, auch „Wonderpot“ genannt, hat mittlerweile weltweit viele Fans.

Rezept nach Martha Stewart

Wunsch-Pasta (z.B. Linguine)
Cherrytomaten
Zwiebeln & Knoblauch
Paprikagewürz & frisches Basilikum
Olivenöl, Salz, schwarzer Pfeffer
Parmesan
Wasser

Die Wassermenge sollte ungefähr die dreifache Menge der Pasta widerspiegeln, also z. B. pro 340 g Nudeln fügt man ca. 900 ml Wasser hinzu. Die Menge sollte nicht zu groß sein, da ansonsten die Soße verwässert oder die Nudeln matschig werden. Alle Zutaten werden einfach in einen Topf gegeben und nach einmaligem Aufkochen unter gelegentlichem Rühren 10 Minten geköchelt.
Wenn die Nudeln gar sind, sollte das Wasser verkocht und eine sämige Soße entstanden sein. Vor dem Servieren noch mit Basilikum, etwas Olivenöl und frisch geriebenem Parmesan verfeinern, mit Salz und Pfeffer abschmecken. That’s it!
Das Originalrezept können Sie übrigens hier nachlesen: https://www.marthastewart.com/978784/one-pan-pasta

Viele Varianten der One-Pot-Pasta
Mittlerweile gibt es viele Variationen der One-pot-Pasta z. B. mit Fisch oder Meeresfrüchten, unterschiedlichen Gemüsesorten oder Kräutern. Statt Wasser können auch Brühe oder Tomatensaft verwendet werden.
Auf der Seite Lecker.de finden Sie 17 Rezepte

Einkaufstipps für Profiköche und solche, die es gerne werden möchten
Sie kochen und backen leidenschaftlich gerne? Dann sollten Sie auch bei Ihren Einkäufen auf hochwertige Zutaten achten. Deshalb: Investieren Sie bei Ihren Einkäufen immer etwas mehr Zeit ein und nutzen Sie aktuelle Aktionen und Rabatte im stationären Handel sowie im Onlinehandel. Das kann sich nämlich lohnen. Viele Onlineshops bieten Bonusprogramme, Gutscheine und Rabattaktionen an, mit denen sich im Laufe der Zeit eine Menge Geld sparen lässt. Sorgfältig geprüfte Gutscheine und aktuelle Rabatte und finden Sie übrigens hier: https://www.bonusheld.de/rabatte/alle/beste/essen-und-trinken/

Ob die schnelle Nudel kulinarisch überzeugt, probieren Sie jetzt am besten selbst aus 😉

 

 

Beitrag in Zusammenarbeit mit Bonusheld.de

Foto: Pixabay

Weinkultur im historischen Weindorf St.Pauls | Eppan | Südtirol

Weinkultur im historischen Weindorf St.Pauls | Eppan | Südtirol

Eppaner Weinproduzenten und Gastronomen zelebrieren den edlen Tropfen bei den 19. WeinKulturWochen in St. Pauls | Eppan in Südtirol.

Wenn sich in St. Pauls | Eppan bei den WeinKulturWochen vom 20. bis 30. Juli Kultur, Genuss und
Geselligkeit zu einem harmonischen Dreiklang vereinen, heißt es für Weinliebhaber, Kulturfans und
Genussfreunde verkosten, genießen und erleben. In seiner 19. Auflage steht der öno-gastronomische
Veranstaltungsreigen erneut im Zeichen des Eppaner Weines. Zahlreiche weinreiche Veranstaltungen
versprechen Genusserlebnisse der besonderen Art.

Eröffnet wird der jährliche Wein-Höhepunkt am 20. Juli mit der „Südtiroler Weinpromenade“, einer
stimmungsvollen Verkostung erlesener Weine und Destillate in Kombination mit Südtiroler Qualitätsprodukten
und kulinarischen Feinheiten der Paulsner Betriebe. Hier präsentieren die Eppaner Weinproduzenten und
Brennmeister sowie die Gastkellerei Kellerei Nals Margreid ihre Top-Erzeugnisse und geben besten Einblick
in die heimische Weinwirtschaft.

„Die WeinKulturWochen verbinden auf genussvolle Weise lokale landwirtschaftliche Erzeugnisse mit Eppaner
Kultur und Lebensart im Rahmen des historischen Ambientes. Hier erleben und erlernen Einheimische und
Gäste Weintradition bei Weindegustationen, Führungen, kulinarischen und kulturellen Abenden“, freut sich
Andreas Kössler, Präsident der WeinKulturWochen, über das umfangreiche Programm. Die Paulsner
Bäuerinnen garantieren bei „Knödel: von kugelrund bis kunterbunt“ am 22. Juli im malerischen Ansitz
Altenburg traditionelle Gaumenerlebnisse im Zeichen des Südtiroler Knödels und darauf abgestimmten
Weinen sowie Qualitätssekt.

Archaischen Klängen aus dem Alpenraum lauschen die Besucher der Musikveranstaltung in der Pfarrkirche
von St. Pauls | Eppan am Sonntagabend des 23. Juli, Der konzertverein Pauls Sakral organisiert ein Konzert
mit einem Jodelquartett (Erika Inger, Claudia Zwischenbrugger, Willy Mayer, Kurt Speer).und zwei Orgeln
(Ursula Torggler, Hannes Torggler).

Öno-gastronomischer Höhepunkt der WeinKulturWochen ist die legendäre „Gastliche Tafel in den Gassen
von St. Pauls | Eppan“ am 25. Juli unter der Regie des Eppaner Sternekochs Herbert Hintner. Das exklusive
Freiluftdinner mit authentisch regionaler und weltoffener Küche wird von internationalen Medien auch als die
„schönste Tafel Italiens“ bezeichnet und lädt an der über 100 Meter langen Tafel zu Wein- und
Kulinarikgenuss auf höchstem Niveau ein. Die Gäste der 14. Ausgabe der Gastlichen Tafel erwartet höchste
Qualität im Rahmen einer einzigartigen Kulisse.

Über die Entwicklung des Tourismus in Eppan berichtet am Mittwoch, 26. Juli, Dr. Walburga Kössler. Anhand
historischer Bilder und Dokumente stellt die Historikerin Pioniere des Fremdenverkehrs, prominente Gäste
und Werbematerialien aus vergangenen Zeiten vor.

Kulturell-önologischen Genuss bietet der Abend „Storie di vino, donna e canto | Wein, Weib und Gesang“ mit
Olga Scalone und Sabrina Kang am 27. Juli in Zusammenarbeit mit dem Eppaner Kulturverein Consulta
Comunale im malerischen Hof der Familie Kager-Eisenstecken in St. Pauls | Eppan.
Sommernachtschwärmer kommen am 28. Juli bei der Big Bottle Party auf ihre Kosten, wo bei sommerlichen
Beats und Rhythmen von DJ Marlon und der Band Vollgas unter freiem Sternenhimmel zwischen Ansitzen
und historischen Häusern besondere Weine in Großformatflaschen verkostet werden. Die teilnehmenden
Paulsner Betriebe und die Bauernjugend St. Pauls öffnen Flaschen bis zu 5 Litern der Eppaner
Weinproduzenten und holen zum Abschluss der WeinKulturWochen gerne auch besondere Tropfen und
ältere Jahrgänge aus dem Keller.
Ein vielfältiges Shopping- und Gastronomieangebot der Paulsner Kaufleute und Gastwirte rundet die
Veranstaltungsreihe am 30. Juli mit dem GassenGenuss am roten Teppich ab: Bummeln, Genießen und
Plauschen in den historischen Gassen von St. Pauls | Eppan. Das FotoArchiv St. Pauls mit Oskar Frei zeigt
historische Fotos nach dem Motto „Geschichte braucht Bilder, damit man sich ein Bild von Geschichte
machen kann.“
Noch mehr Weingeflüster versprechen Weinseminare, Dorfführungen sowie Verkostungen. So erklärt ein
Weinfachmann beispielsweise beim „kleinen Weinseminar“ am 25. Juli den Werdegang von der Traube hin
zum Wein. Ebenfalls am 25. Juli wird bei einer kunsthistorischen Kirchenführung der „Dom auf dem Lande“
erforscht. Am 27. Juli können alle Interessierten im Rahmen der Führung „Gassen – Weinhöfe – Keller“ durch
urige Gassen und exklusiv begehbare Innenhöfe in die Geschichte, den Wein, die Architektur und das
Alltagsleben im Weindorf St. Pauls | Eppan Einblick nehmen. Auch die Veranstaltung „Wein & Kulinarik
erleben“, eine geführte Weinverkostung in Kombination mit Südtiroler Spezialitäten am 27. Juli, verspricht
Wissenswertes und allerlei Genussvolles.
„Wir freuen uns Einheimischen und Gästen ein stimmiges und geselliges Wein- und Kulturerlebnis in St.
Pauls | Eppan bieten zu können“, so Thomas Rauch, Direktor des Tourismusvereins Eppan. „Die
WeinKulturWochen sind aufgrund ihrer großen Beliebtheit nicht umsonst einer der Höhepunkte in unserem
jährlichen Veranstaltungskalender.“ Das gesamte Programm der WeinKulturWochen kann unter eppan.com
nachgelesen werden.

 

 

Fotos Eppan Tourism | Johannes Fein
REZEPT – TIRAMISÙ

REZEPT – TIRAMISÙ

Die Ursprünge des Tiramisu sind nicht ganz klar, da jede der 3 Regionen Toskana, Piemont und Veneto die Erfindung dieser Delikatesse für sich beansprucht. Es gibt viele Legenden und Geschichten über dieses italienische Dessert, welchem auch aphrodisierende Eigenschaften zugeschrieben wurden.

Die offizielle Version der Entstehung des Tiramisù geht auf das siebzehnten Jahrhundert in Siena in der Toskana zurück, als einige Konditoren, in Erwartung der Ankunft des Großherzogs der Toskana, Cosimo de Medici, entschieden, ihm zu Ehren eine neuen Kuchen zu kreiiren.  Es wird gesagt, dass der Großherzog Cosimo Süßigkeiten buchstäblich liebte. Die neue Süssspeise sollte die Persönlichkeit des Großherzogs wiederspiegeln. Eine süße und leckere, aber zur gleichen Zeit mit einfachen Zutaten vorbereiten Kuchen wollten sie machen. Die Süßspeise erhielt den Namen „Die Suppe des Herzogs“, „la zuppa del duca“. Weiter wird gesagt, das darauf hin die „Zuppa del Duca“ zum Lieblings-Dessert der Adligen wurde, auch wegen seiner aphrodisierenden Wirkung. Daher auch der Name Tiramisu (zieh mich hoch).

Eine inoffizielle Version, sagte jedoch, dass das Tiramisu vom einem Turiner Konditormeister zu Ehren von Camillo Benso, Graf von Cavour, erfunden wurde. Er erfand die Süßspeise um den Grafen in seiner schwierigen Aufgabe der Vereinigung Italiens zu unterstützen.

Im Veneto gibt es eine dritte Version. Es wird behauptet, dass der Tiramisù im Restaurant „El Toulà“ in der Nähe von Treviso erfunden wurde. Diese Restaurant war aber nicht nur Restaurant sondern auch ein Bordell. Die Süßspeise soll den Gästen beim „tirare su“ frei übesetzt beim „hochkriegen“ behilflich gewesen sein.  

Wie auch immer, der Ursprung dieses wunderbaren Desserts liegt mit Sicherheit in Italien und wird mittlerweile in unzähligen köstlichen Varianten zubereitet.

  Zutaten Tiramisù:

  • 6 Eier
  • 120 g Zucker
  • 2 Esslöffel Zucker für den Kaffee
  • 2 Esslöffel italienischen Dessertwein Marsala
  • 500 g Mascarpone Kaffee um die Savoiardi (Löffelbiskuits) zu tränken
  • Kakaopulver um dem Tiramisu damit zu bestäuben
  • Schokoladeflocken um den Tiramisu damit zu bestreuen
  • 400 g Savoiardi (Löffelbiskuits)

  Zubereitung Tiramisù:

Um das Tiramisu zu zu bereiten, trenne Sie die Eier (Eiweiß vom Eigelb), fügen Sie die Hälfte des Zuckers dem Eigelb hinzu und mixen alles mit einem elektrischen Schneebesen, bis Sie eine schaumige, leichte und cremige Mischung haben.

Fügen Sie nun den Mascarpone der Eigelb Mischung hinzu. Schlagen sie das Eiweiß steif und heben es vorsichtig mit dem restlichen Zucker unter die Creme. Den kalten Kaffee und den Marsala vermischen sie und tauchen darin die Savoiardi ein. Die Hälfte der Savoiardi legen sie in eine Auflaufform und bedecken diese mit der Hälfte der Mascarponemasse.

Dann legen sie den Rest der Savoiardi darüber und verteilen den Rest der Mascarponemasse darauf. Stellen sie dann alles für einige Stunden in den Kühlschrank. Das Tiramisu bestreuen sie vor dem Servieren durch ein Sieb mit Kakaopulver und geben Schokoladeflocken darüber.

Sie haben ein tolles Gericht aus Italien? Schreiben sie uns, wir veröffentlichen es gerne. Wir freuen uns auch auf Ihre Kommentare!

Thomas – Author www.frittomisto.eu

.

REZEPT – BRUSCHETTA MEDITERRANEA

REZEPT – BRUSCHETTA MEDITERRANEA

Rezept für die Zubereitung einer mediterranen Bruschetta (Bruschetta mediterranea) 

Die mediterrane Bruschetta (Bruschetta mediterranea) ist ein einfaches, aber sehr leckeres Gericht aus Italien, welches sich hervorragend als Snack beim Aperitif, als Antipasto oder Vorspeise eignet.

  Zutaten Bruschetta Mediteranea:

  • Laib Bruschetta Brot (Weizenbrot)
  • Kirschtomaten
  • Mozzarella
  • Olivenöl (extra vergine)
  • Oregano
  • Tomatensauce
  • schwarze Oliven
  • Basilikum

  Zubereitung Mediterane Bruschetta:

Schneiden sie den Laib Brot in große Scheiben und geben sie auf die Oberfläche des Brotes mit Hilfe eines Esslöffels etwas Tomatensauce, eine Prise Salz, die in Stückchen geschnittene Mozzarella, etwas Origano, die Oliven und etwas Olivenöl extra vergine. Dann geben sie die Brote bei 180 Grad in den Backofen, bis die Bruschettabrote goldbraun und knusprig sind. Nach dem Herausnehmen aus dem Ofen, geben sie etwas in feine Streifen geschnittenen Basilikum drauf.

  Tipp: 

Sie können die Bruschetta auch mit gegrillte oder in Öl oder Essig eingelegte, Melanzane (Auberginen), Peperoni oder Zucchini, aber auch mit  frischen Tomatenstückchen oder Kapern belegen. Schmeckt vorzüglich.

Zur Bruschetta bei Aperitif empfehle ich Ihnen einen schönen Spritz Veneziano!

Buon Appetito e Cin Cin!

Sie haben ein tolles Gericht aus Italien? Schreiben sie uns, wir veröffentlichen es gerne. Wir freuen uns auch auf Kommentare!

Thomas – Author www.frittomisto.eu

foto: © Brent Hofacker – Fotolia.com

.

Newsletter

 frittomisto.eu - Italien News & Ferien Newsletter

Sie haben sich erfolgreich für unserer Newsletter angemeldet!

Pin It on Pinterest